Bei
unserer
Tochter (9 Jahre) wurde
am 19.12.2001 ein Tumor
im
Stammhirn (Ponsgliom) festgestellt.
Auf Grund der besonderen Lage war eine Biopsie
bzw. eine Operation nicht möglich.
Lt.
Schulmedizin war eine Heilung nach damaligem Stand nicht
möglich, bestenfalls könnte der Tumor verkleinert bzw. dessen Wachstum
vorübergehend gestoppt werden. Zum
Zeitpunkt der Erstaufnahme in der Onko Graz hatte Kerstin bereits
schwere Sprach-, Geh- und Gleichgewichtsstörungen.
Als
Therapie bekam sie anfangs Oncovin und bis zum 16.4.2002 Kortison in
unterschiedlichen Dosen verabreicht. Die Oncovin -Therapie wurde auf
Grund der eingetretenen Nebenwirkungen abgebrochen. Eine Chemotherapie
haben wir nach Besprechung mit den Ärzten abgelehnt. Diese, aber auch
eine Bestrahlung, hätte lt. deren Auskunft bei einem solchen Tumor noch
nie Erfolg gebracht. Eine Bestrahlung wäre jedoch auf Grund der
geringeren Nebenwirkungen zu versuchen. Seit der durchgeführten
Strahlentherapie (30 Bestrahlungen, 54 Gy) ging es unserer Tochter
wesentlich besser. Der Tumor hatte sich ein wenig verkleinert. Die
schulmedizinische Behandlung war somit bis auf die regelmäßigen
Ambulanzbesuche und MR - Überprüfungen abgeschlossen.
Zusätzlich
wurde unsere Tochter von Alternativärzten und verschiedenen Therapeuten
betreut. Weiters bekam sie mehrmals pro Woche Reiki
und täglich die Dr.
Rath
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