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Im
Jahre 2007 wurde aus dem Verein Esonet (Obmann Heinz Eck) der Verein
"Schmetterling - Licht des Lebens" gegründet. Dieser Verein wurde von
Obmann Helmut Leopold und dem Vorstand Gerlinde Leopold, Heinz Eck,
Gerti Sattler, Josef Turk, Regina Turk, Josef Käfer und Ursula Käfer
geführt. Aus dem Untertitel unserer Vereinsbezeichnung können Sie erkennen, zu welchem Zweck unser Verein konstituiert wurde. Wir versuchten Menschen zu helfen, die durch den Tod einen lieben Menschen verloren haben. Damit geht aber auch Hand in Hand die Frage nach dem Sinn des Lebens. Warum sind wir hier und was kommt danach?
Wir
sind Menschen, die selbst auf dieser Welt einen Menschen verloren haben. Sei
es, den Vater, die Mutter, den Bruder, die Schwester, die Tochter oder den
Sohn. Naturgemäß stellte sich die Frage nach dem warum.
Unwillkürlich drängt sich auch der Vergleich auf: Weshalb dieser gute Mensch und nicht der schlechte? Die meisten der gängigen Institutionen konnten uns nicht helfen. Keine befriedigenden Antworten auf unsere Fragen geben. Vermutlich deshalb, da das Wissen über den Fortbestand der menschlichen Seele nach dem Tode aus den unterschiedlichsten Gründen in "normalen" universitären Studien keinen Platz hat. Die bekannte im Jahre 2004 verstorbene Ärztin Dr. Elisabeth Kübler-Ross musste diese Erfahrungen machen. Jahrzehntelang geprügelt und verachtet, wurde sie in den letzten Jahren ihres Lebens durch ihre Leistung in der Sterbeforschung mit Ehrentiteln überhäuft. Trotzdem wird noch immer das Wissen über den Fortbestand der Seele, das Leben danach und die Reinkarnation, eher in den Bereich der Esoterik und Mystik verbannt.
Durch Zufall, nein es gibt keine Zufälle, lernten wir Menschen kennen, die ein anderes Wissen über den Tod haben. Jene
Menschen, die über das Wissen und die Beweise verfügen, dass der Tod nicht das
Ende ist. Der Tod ist nicht das Ende, sondern nur der Übergang in eine
andere Realität, eine andere Dimension oder in eine andere Welt. Unsere Seele
verlässt den Körper und begibt sich fort, zurück in die Welt, woher sie
gekommen ist. Unsere Seele geht nach Hause.
Nur wenn wir dieses Wissen haben, können wir ein wenig unsere Lieben, die in die Geistige Welt vorausgegangen sind, loslassen, damit sie sich von uns lösen und weiter entwickeln können. Mit unserer Sehnsucht und Traurigkeit binden wir sie an uns und behindern ihr Fortkommen in der Geistigen Welt.
Es liegt wohl in der Natur des Menschen eine Sache nur dann zu glauben, wenn er
Beweise vorgelegt bekommt, die er mit seinen fünf Sinnen wahrnehmen kann.
Obwohl Menschen in jedem Jahrhundert und auf jedem Kontinent Beweise über den
Fortbestand der Seele bekamen, wird diese Lebenswahrheit von den meisten
Personen zumindest nach außen hin ignoriert. Wer möchte sich schon blamieren?
Als Spinner angesehen zu werden? Erst im Kreise der Gleichgesinnten öffnen sich
viele und sprechen darüber. Dass aber eine wesentlich größere Zahl der Menschen
mehr oder weniger daran glaubt, ist seit jeher durch die starke Nachfrage bei
Literatur und Filmen rund um dieses Thema erkennbar. Ist es das unbewusste
Wissen über unserer Herkunft und unsere in uns schlummernden spirituellen
Fähigkeiten oder eine nicht erklärbare Sehnsucht nach dem Vollkommenen? Es ist
wohl die Suche nach dem Sinn des Lebens. Nach dem Warum für die Existenz auf
Erden.
Der Grund für unsere Existenz hier auf Erden, ist unser
eigener Wunsch, uns weiter zu entwickeln. Wir kommen von der Geistigen Welt und
sind nur hier, damit wir durch dieses Leben Erfahrungen machen, um bei der
Rückkehr in die Geistige Welt auf eine höhere Ebene gelangen zu können.
Natürlich müssen wir hier die Aufgaben, die wir übertragen bekommen haben,
erfüllen. Welche es sind wissen wir nicht, aber eines ist sicher: Unser Auftrag
ist es, Mensch zu sein und die Aufgaben oder Prüfungen menschlich zu erledigen.
Wie bereits gesagt, es gibt keine
Zufälle. Somit war es auch kein Zufall, dass wir Frau Gaye Muir kennen gelernt
haben. Gaye, wie wir sie liebevoll nennen dürfen, hat vielen Hilfesuchenden
helfen können. Bei den Privatsitzungen haben wir von unseren Lieben aus der
Geistigen Welt Nachrichten erhalten und so erfahren, es geht ihnen gut. Auch
wenn unsere Lieben uns fehlen, wir sie auf dieser Welt nicht mehr umarmen,
nicht mehr mit ihnen sprechen und ihren Duft riechen können, so leben sie in
der Geistigen Welt weiter und sind oft ohne unser Wissen bei uns.
Jene die
uns vorausgegangen sind, haben bereits ihren Auftrag hier auf Erden erfüllt.
Erst wenn wir nachgegangen sind, werden wir wissen was für eine Aufgabe wir
hatten.
Vieles hat uns Gaye überbracht und gelehrt.
Uns lag es am Herzen, Menschen ein wenig beizustehen. Vielleicht durch ein Gespräch, durch gemeinsame Meditation, einer Privatsitzung bei Gaye Muir, Vorträge oder Seminare mit Gaye Muir, dem malenden Medium Daphne Foster, dem Heiler und Medium Reimund Dierichs und dem Sterbeforscher Bernard Jakoby.
Doch wie betont Gaye immer wieder: Sie ist nur die Verbindung von dieser in die Geistige Welt.
Aufgrund
des bereits fortschrittlichen Alters von Gaye Muir wurde versucht mit
anderen Medien Kontakt auf zu nehmen. Leider war es uns nicht möglich,
ein Medium
mit annähernd gleichen Fähigkeiten zu engagieren. Die meisten uns
bekannten Medien sind vertraglich gebunden bzw. ausgebucht.
Daher mussten wir zur Einsicht kommen, dass der Verein ohne Gaye Muir leider nicht mehr seinen Zweck erfüllen konnte und wir ihn deshalb mit Ende 2010 auflösten.
Uns bleibt die Gewissheit, dass wir in dieser kurzen Zeit sehr vielen Menschen mit unseren Erfahrungen und den medialen Mitteilungen von Gaye Muir, helfen konnten.
Abschließend bedanken wir uns bei allen Mitgliedern und freiwilligen Helfern für ihre Unterstützung.
Verein Schmetterling "Licht des Lebens"
